INFO

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Gaybar-Zine (GBZ) ist ein offener Zusammenschluss einiger junger Menschen, ursprünglich aus dem sagenumwobenen “Schwabenländle”, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, die jugendsubkulturellen Strukturen in der Region zu supporten, zu dokumentieren und darüber hinaus zu vernetzen. Zu diesem Zweck wurden von 2005 bis 2012 drei Videos auf DVD und vier D.I.Y-Printzines in einer Auflage zwischen jeweils 100 – 200 Stk. produziert und gegen Spende verteilt.

Da inzwischen viele GBZ-Aktivist*innen in alle möglichen Himmelsrichtungen verteilt leben, ist die ebenfalls im Jahr 2005 ins Leben gerufene Website in Kombination mit dem FB-Blog zum wichtigsten Sprachrohr und Vernetzungsmedium von GBZ geworden.

Parallel zur dokumentarischen Tätigkeit organisierte das GBZ-Kollektiv bis dato zahlreiche Veranstaltungen wie Konzerte, Skate- & BMX-Jams oder Ausstellungen (stets mit Eintritt und veganer KüfA gegen Spende + Getränke zu fairen Preisen!) und unterstütz befreundete Gruppen bei deren Veranstaltungen. Ein politisches Interesse und damit die Auseinandersetzung und Aufklärung mit bzw. zu Themen wie Homophobie, Sexismus, Rassismus uvm. spielt dabei von Beginn an eine wesentliche Rolle!

GBZ STEHT GEGEN FASCHISMUS, GEGEN HOMOPHOBIE, GEGEN NATIONALISMUS, GEGEN RASSISMUS & GEGEN SEXISMUS!

GBZ STEHT FÜR DIE GLEICHSTELLUNG ALLER MENSCHEN, EGAL WELCHER SEXUELLEN ORIENTIERUNG, EGAL WELCHEN GESCHLECHTS & EGAL WELCHER HERKUNFT!

FÜR FRIEDEN, FREIHEIT & GLEICHHEIT!

GO VEGAN!!!

GBZ POSTSCRIPTUM

Woher kommt eigentlich der Name Gaybar-Zine fragt ihr euch? Ganz einfach: um die Entstehungszeit von GBZ war der Song ”Gay Bar” von Electric Six in der lokalen Szene äußerst populär. Als Hommage an den Song prangte irgendwann in blauer Leuchtschrift “Gaybar” gut sichtbar über der Eingangstüre des Mokicks-Proberaums, ein damals sehr beliebter Treffpunkt in der Innenstadt von BL. Fortan wurde der Mokicks-Proberaum nur noch “Gaybar” genannt und da die Idee für ein Zine in dieser Form genau an diesem Ort entstand, wurde dem Projekt kurzerhand der Name ”Gaybar-Zine” verpasst.

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